Unerhoert - © Unique.Design
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Es war vor rund 3 Monaten, da sprang ein ca. 2 Meter großer brustbehaarter indonesischer Mann von einem Sprungbrett in der Höhe von 5 Metern in ein mit tibetanischem Leitungswasser gefülltes Wasserbecken. Im gleichen Moment passierte ein todbringender Unfall auf der A 54 Richtung Buxdehude, der nun auf Grund der Rücksicht auf die Verwandten und Bekannten nicht näher erläutert wird, da er so brutal war, dass es sehr sehr weh getan haben muss. Zur gleichen Zeit löste sich ein Bündnis aus Musikern auf, die zuvor unter Schweißgeruch im Angesicht des Fußes gespielt hatten, da sie fast alle Idioten waren. Und dann, nur wenige Momente später, entstand etwas neues, etwas revolutionäres, die sozusagen erste Mädchenband mit einem Jungen als Gitarristen und Sänger bzw. die erste reine Jungenband, bei der mehr Mädchen als Jungen mitspielten. Letztendlich lässt sich die Konstellation innerhalb der Band, die Art der Musik und der Wille mit dem diese an den Tag gebracht wird nur mit einem Wort beschreiben: „Unerhört“

Obwohl der Gesang nur sehr schwer in einem Raum heraus zu hören ist, der von einem Schlagzeug, einer akustischen Gitarre, einem Bass und einem Keyboard beschallt wird, haben wir so zum ersten Mal in den Herbstferien bei der überaus schlag freudigen Hanna geprobt. Zum ersten Mal spielte das bald schon als legendär zu bezeichnende Quartett der Melancholie mit „Wake me up when September ends“ ihr erstes Lied. Ein für mich unvergesslicher Moment und ein Meilenstein in der Musikgeschichte Hockteins. Gefolgt von den ersten Versionen von Hotel Yorba, Seven Nation Army, Wallpaper und bald auch Doctors Son und Phänomenal Egal. Die Anzahl der Lieder, die das legendäre Quartett spielt scheint nahezu exponentiell zu steigen, wenn nicht sogar sich immer zu verdoppeln oder aber immer mit 1,5 multipliziert zu werden.


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